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Werkzeugmechaniker (m/w/d)

Im Überblick

Du weißt genau, dass ohne Werkzeuge in Handwerk und Industrie nichts geht und wolltest deshalb schon immer einmal wissen, wer sie professionell herstellt? Fräsen, Feilen, Schleifen und Bohren sind für dich keine Fremdwörter, da du bereits praktische Erfahrungen besitzt? Und mit Werkzeugen kannst du im Handumdrehen umgehen? Dann sollte eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker genau dein Ding sein!

Im Überblick

Du weißt genau, dass ohne Werkzeuge in Handwerk und Industrie nichts geht und wolltest deshalb schon immer einmal wissen, wer sie professionell herstellt? Fräsen, Feilen, Schleifen und Bohren sind für dich keine Fremdwörter, da du bereits praktische Erfahrungen besitzt? Und mit Werkzeugen kannst du im Handumdrehen umgehen? Dann sollte eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker genau dein Ding sein!

Worum geht´s?

Schon früher brauchte es geschultes Personal, das für die Herstellung von Werkzeugen zuständig war. Der Beruf hat sich inzwischen weiterentwickelt, ist jedoch nicht weniger wichtig geworden. Werkzeugmechaniker stellen Werkzeuge für Handwerk, Industrie und Medizin her. Dafür lernen sie in der dualen Ausbildung, wie man Bauteile aus Werkstoffen für Handwerk, Industrie und den medizinischen herstellt, sie funktionsgerecht zusammenbaut, prüft und instand setzt.
Werkzeugmechaniker arbeiten mit Mess- und Prüfgeräten, denn bei der Herstellung von Werkzeugen kommt es auf millimetergenaue Präzision an. Für die Arbeit mit modernen Geräten benötigen sie zudem Wissen über die Informatik, weil sie die Werkzeugmaschinen selbst programmieren. Damit kombiniert der Beruf des Werkzeugmechanikers handwerkliche und technische Fähigkeiten.

Ausbildungsinhalte

  • Anfertigen von Bauteilen mit unterschiedlichen Bearbeitungsverfahren
  • Montage und Demontage
  • Erprobung und Übergabe
  • Instandhaltung von Bauteilen und -gruppen
  • Programmieren von Maschinen und Anlagen
  • Prüfen
  • Geschäftsprozesse und Qualitätssicherungssysteme
  • betriebliche und technische Kommunikation
  • Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen
  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Betriebliche und technische Kommunikation
  • Planung und Organisation der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse

TEXT ME2BE
FOTO Shutterstock

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Wissenswertes

Empfohlener Schulabschluss
Mittlerer Schulabschluss (MSA)
Ausbildungsdauer
3,5 Jahre
Ausbildungsvergütung
975 – 1.050 Euro (1. Jahr)
1.030 – 1.100 Euro (2. Jahr)
1.100 – 1.200 Euro (3. Jahr)
1.140 – 1.265 Euro (4. Jahr)
Arbeitszeit
werktags, Wochenendarbeit möglich
Arbeitsbereiche
Werkzeugbaubetriebe
Unternehmen des Werkzeugmaschinenbaus

Diese persönlichen Voraussetzungen sind empfehlenswert:

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Du bringst ein gutes technisches Verständnis mit.

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Du besitzt handwerkliches Geschick und kannst gut mit Werkzeugen umgehen.

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Du verfügst über eine gute Auge-Hand-Koordination.

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Dich zeichnet eine sorgfältige und gewissenhafte Arbeitsweise aus.

Perspektiven

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Weiterbildung

3-D-Druck

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Meister

Chirurgiemechanikermeister (m/w/d)

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Studium

Produktionstechnik

Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung