Vorherige Seite

title-image

Danisco Deutschland GmbH

Busch-Johannsen-Straße 1, 25899 Niebüll

Nachhaltige Lebensmittel für die Welt

Danisco hat Geschmack. Jedes zweite Eis, jeder dritte Käse, jedes vierte Brot auf der Welt – Milliarden Menschen nehmen täglich Lebensmittel zu sich, die die Produkte von Danisco enthalten. Als einer der Marktführer im Bereich Lebensmittelzusatzstoffe produziert das Unternehmen im nordfriesischen Niebüll unter anderem Kulturen für die Herstellung von Joghurt, Käse, Quark, Kefir und Fleisch. Danisco verbindet High-Tech, spannende Entwicklung und facettenreiches Arbeiten.

Nachhaltige Lebensmittel für die Welt

Danisco hat Geschmack. Jedes zweite Eis, jeder dritte Käse, jedes vierte Brot auf der Welt – Milliarden Menschen nehmen täglich Lebensmittel zu sich, die die Produkte von Danisco enthalten. Als einer der Marktführer im Bereich Lebensmittelzusatzstoffe produziert das Unternehmen im nordfriesischen Niebüll unter anderem Kulturen für die Herstellung von Joghurt, Käse, Quark, Kefir und Fleisch. Danisco verbindet High-Tech, spannende Entwicklung und facettenreiches Arbeiten.

Bei der Danisco Deutschland GmbH in Niebüll dreht sich alles um die Kultur – im buchstäblichen Sinn. Die Produktpalette umfasst Starterkulturen – also lebende Mikroorganismen – sowie probiotische Kulturen, Schutzkulturen, Hefen und Schimmelpilzkulturen. Sie dienen als Basis für die Produktion von Käse, Joghurt, verschiedenen Milchprodukten und Backwaren. So tragen die Produkte von Danisco in über 90 Ländern dazu bei, die Qualität der Lebensmittel zu verbessern.

Weltunternehmen mit Tradition

Seit 2011 gehört die Firma Danisco zum amerikanischen Chemiekonzern DuPont, einem der weltweit größten Unternehmen in der chemischen Industrie. Das innovative Unternehmen wurde 1802 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die eigene Tätigkeit in den Dienst der Menschen zu stellen und deren Leben sicherer und gesünder zu machen. Neben Lebensmittelzusatzstoffen bietet der Konzern ein breites Spektrum innovativer Produkte und Dienstleistungen zum Beispiel für die Bereiche Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Bauen und Wohnen, Kommunikation und Transport.

Zukunftsorientierte Ausbildung in großer Gemeinschaft

Auch als innovatives Ausbildungsunternehmen besitzt Danisco einen ausgezeichneten Ruf. Die Ausbildungen locken mit facettenreichen Tätigkeiten, die von High-Tech, aber auch spannender Forschung geprägt sind. Die rund 25 Auszubildenden werden in den Berufen Milchwirtschaftlicher Laborant (m/w/d), Milchtechnologe (m/w/d), Industriekaufmann (m/w/d), Kaufmann für Büromanagement (m/w/d), Fachlagerist (m/w/d), Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) und Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d) ausgebildet.

Es herrscht bei Danisco ein entspanntes Betriebsklima zwischen den Auszubildenden und den rund 260 Kolleginnen und Kollegen, die sich alle duzen – wie in vielen nordfriesischen Unternehmen üblich. Auch der Azubi-Tag (alljährliches Seminar zum gemeinsamen Lernen und Kennenlernen) und die beliebten Firmenveranstaltungen wie Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern sind bei den Azubis sehr beliebt. Mit Motivation und Leistungsbereitschaft haben Bewerber beste Chancen, Teil des Teams und anschließend sogar übernommen zu werden.

TEXT Lutz Timm
FOTO Christian Brandes / Sebastian Weimar

Arrow Button

on

Kristina Exner

T 04661 / 6020

E jobs.germany@iff.com

https://www.du-fuer-danisco.de/

Du interessierst dich für ein Praktikum oder bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz?

JETZT KONTAKTIEREN

Wissenswertes

Die Stammsammlung von Danisco umfasst unglaubliche 12.000 Bakterienstämme, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften beim Endprodukt bewirken. Manche sorgen für cremigen Joghurt, andere für die Löcher im Käse.

Die gefrorenen Kulturen werden in Tiefkühlzellen gelagert, bis sie für den Versand fertig gemacht und verschickt werden. Die Zellen halten eine konstante Temperatur von -20 und -55 Grad Celsius.

Markus (21), ist im ersten Lehrjahr seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

„Vor meiner jetzigen Ausbildung habe ich eine Ausbildung zum Bäckereifachverkäufer absolviert, wollte jedoch schon vorher im Bereich Lagerlogistik arbeiten. Als ich auf die Ausschreibung auf der Danisco-Website aufmerksam wurde und sich mir die Chance für die Ausbildung bot, nahm ich sie an. Die Lagerlogistik verbindet verschiedene Prozesse. Einmal fährst du mit dem Stapler, dann steht die Kommissionierung an – die Arbeitstage sind abwechslungsreich und man ist viel in Bewegung. Der Einstieg war super und ich wurde gleich herzlich im Team aufgenommen. Die Ausbilder sind offen, gut organisiert und geben einem Feedback.
Bisher durfte ich bereits mit Trockeneis arbeiten, Styroporboxen bauen und vom Lkw abladen sowie Pakete packen und für den Versand vorbereiten. Das Arbeiten mit der Minus-55-Grad-Zelle finde ich besonders spannend. Vor Kurzem habe ich meinen Gabelstaplerschein bestanden. Bei der Arbeit können wir auf hilfreiche Gerätschaften wie Hebekräne und neigbare Hebebühnen zurückgreifen, die uns dabei unterstützen, 500-Kilo-Pakete zu bewegen. Meine Arbeitszeit beginnt um 6 Uhr und endet um 14 Uhr. Neben der sehr guten Ausbildung und dem guten Ruf gefallen mir an Danisco auch arbeitnehmerfreundliche Details wie die Höhenverstellbarkeit der Arbeitsplätze, die mir bei meiner Größe sehr entgegenkommt. Meer, Wälder, Landschaft und die direkte Nähe zu Dänemark – die Region bietet alles, was ich brauche. Ich möchte gerne hier bleiben und hoffe, nach meiner Ausbildung übernommen zu werden.“

Martin (20), ist im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Milchtechnologen

„Im Abi hatte ich die Schwerpunkte Biologie und Chemie. Nach meinen Recherchen über Danisco erfuhr ich, dass es im Unternehmen viel um Mikrobiologie und Chemie geht. Während eines Praktikums verfestigte sich der Wunsch in mir, meine Ausbildung hier absolvieren zu wollen. Das Arbeitsklima ist sehr gut und das Gehalt stimmt auch.
Die Fermenter- und die Pellet-Abteilung haben es mir am meisten angetan. Neben kleinen handwerklichen Aufgaben – wie dem Wechsel von Rohren – fallen dort primär PC-Arbeiten wie die Systemüberwachung an. Manch ein Problem kann ich bereits alleine lösen, beispielsweise wenn der PH-Wert nicht stimmt, bei anderen wende ich mich an die Facharbeiter. Letztlich könnte ich mir eine langfristige Anstellung in jedem der Danisco-Bereiche vorstellen, die ich kennengelernt habe. Es gibt die Frühschicht von 5 Uhr bis 13 Uhr, die Spätschicht von 13 Uhr bis 21 Uhr und die Nachtschicht von 21 Uhr bis 5 Uhr. Da ich zuvor ein Jahr in der Ausbildung als Bäcker verbracht habe, ist der Schichtdienst für mich kein Thema. Unser Ausbilder Olaf Boguhn ist sehr nett. Man kann sich mit Fragen immer an ihn wenden und er ist bemüht, immer auf dem neuesten Stand zu sein.
Neben der sehr guten Ausbildung hat man mit Danisco auch einen bekannten Namen im Lebenslauf. Wer möchte, kann sich nach der Ausbildung auch an der Uni bewerben und Biologie oder Mikrobiologie studieren. Ich würde es jedoch vorziehen, hier zu bleiben und mich hochzuarbeiten.“

Martin (20), ist im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Milchtechnologen

„Im Abi hatte ich die Schwerpunkte Biologie und Chemie. Nach meinen Recherchen über Danisco erfuhr ich, dass es im Unternehmen viel um Mikrobiologie und Chemie geht. Während eines Praktikums verfestigte sich der Wunsch in mir, meine Ausbildung hier absolvieren zu wollen. Das Arbeitsklima ist sehr gut und das Gehalt stimmt auch.
Die Fermenter- und die Pellet-Abteilung haben es mir am meisten angetan. Neben kleinen handwerklichen Aufgaben – wie dem Wechsel von Rohren – fallen dort primär PC-Arbeiten wie die Systemüberwachung an. Manch ein Problem kann ich bereits alleine lösen, beispielsweise wenn der PH-Wert nicht stimmt, bei anderen wende ich mich an die Facharbeiter. Letztlich könnte ich mir eine langfristige Anstellung in jedem der Danisco-Bereiche vorstellen, die ich kennengelernt habe. Es gibt die Frühschicht von 5 Uhr bis 13 Uhr, die Spätschicht von 13 Uhr bis 21 Uhr und die Nachtschicht von 21 Uhr bis 5 Uhr. Da ich zuvor ein Jahr in der Ausbildung als Bäcker verbracht habe, ist der Schichtdienst für mich kein Thema. Unser Ausbilder Olaf Boguhn ist sehr nett. Man kann sich mit Fragen immer an ihn wenden und er ist bemüht, immer auf dem neuesten Stand zu sein.
Neben der sehr guten Ausbildung hat man mit Danisco auch einen bekannten Namen im Lebenslauf. Wer möchte, kann sich nach der Ausbildung auch an der Uni bewerben und Biologie oder Mikrobiologie studieren. Ich würde es jedoch vorziehen, hier zu bleiben und mich hochzuarbeiten.“

Nick (21), ist im ersten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Milchtechnologen

„Durch das Fenster der Gemeinschaftsschule Niebüll konnte ich früher Danisco und den Stickstoffnebel sehen. So kam ich auf die Idee, dort mein Praktikum als Laborant zu absolvieren. Alle waren äußerst sympathisch und haben alles sehr genau erklärt, sodass ich einen guten Eindruck erhalten konnte. Aus meiner ersten Bewerbung um den Ausbildungsplatz als Milchtechnologe wurde leider nichts. Ich bin dann weiter zur Schule gegangen, habe mein Abitur abgelegt und war eine Zeit lang bei der Bundeswehr. Dann habe ich es erneut versucht und die Bewerbung war erfolgreich. Milchtechnologie spricht mich an, weil die Tätigkeiten abwechslungsreich sind und man sowohl am PC als auch an großen Maschinen arbeitet.
Da ich noch nicht lange hier bin, habe ich noch nicht so viele Bereiche durchlaufen. Die ersten Wochen habe ich in der Impfer-Abteilung verbracht. Zu Beginn der Ausbildung schaut man vor allem viel den erfahrenen Arbeitern zu – man wird langsam an die Aufgaben herangeführt, denn diese sind komplex und verantwortungsvoll. Ich freue mich auf die Herausforderung und darauf, die anderen Bereiche kennenzulernen. Ganz besonders interessiere ich mich für die Minus-55-Grad-Kühlzelle.
Ausbilder Olaf Boguhn ist wirklich sehr sympathisch und man kann immer zu ihm kommen, wenn etwas ist. Auch der Umgang mit den Gesellen und Schichtleitern läuft gut. Bislang arbeite ich von 7 Uhr bis 15 Uhr – in welcher Schicht man tätig ist, kommt auf die Abteilung an. Nach meiner Ausbildung würde ich gerne übernommen werden.“

Jule (24), ist im ersten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau

„Vor meiner Ausbildung habe ich ein FSJ Kultur in einer Bücherei absolviert und dann zwei Semester Politik und Deutsch studiert, doch das war nicht so meins. Ich kehrte zurück in den Norden und habe im Vertrieb des blauen Autozugs von Niebüll nach Westerland gearbeitet. Während meiner Schwangerschaft ging ich verschiedenen Tätigkeiten nach, wusste aber bereits, dass ich die Ausbildung zur Industriekauffrau bei Danisco beginnen kann. Es war mir wichtig, eine gute kaufmännische Ausbildung zu absolvieren und in einer Fünf-Tage-Woche zu arbeiten. Mir gefällt die Sicherheit, die Danisco einem bietet und ich finde es faszinierend, in einem international agierenden Unternehmen tätig zu sein und vielleicht auch die Möglichkeit zu haben, ins Ausland zu gehen. Bislang habe ich das Lager gesehen und fand es spannend, die Prozesse von Warenein- und ausgängen bis hin zur Verpackung zu sehen. An der Rezeption habe ich einen ersten Überblick darüber gewonnen, wer in welcher Abteilung arbeitet. Das Rechnungswesen hat mir besonders gut gefallen. Aktuell bin ich im SPT-Team, Side Procurement Team, das die eingehenden Rechnungen bearbeitet, Angebote erstellt und einholt.
Danisco ist ein sehr guter Ausbilder, weil es zahlreiche Abteilungen gibt und man vieles kennenlernen kann. Ich habe gehört, dass die Auszubildenden im dritten Lehrjahr für vier Wochen auf Malta und in Irland waren; das und das internationale Arbeitsumfeld finde ich sehr reizvoll. Ich würde nach der Ausbildung sehr gerne übernommen werden.“

Jule (24), ist im ersten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau

„Vor meiner Ausbildung habe ich ein FSJ Kultur in einer Bücherei absolviert und dann zwei Semester Politik und Deutsch studiert, doch das war nicht so meins. Ich kehrte zurück in den Norden und habe im Vertrieb des blauen Autozugs von Niebüll nach Westerland gearbeitet. Während meiner Schwangerschaft ging ich verschiedenen Tätigkeiten nach, wusste aber bereits, dass ich die Ausbildung zur Industriekauffrau bei Danisco beginnen kann. Es war mir wichtig, eine gute kaufmännische Ausbildung zu absolvieren und in einer Fünf-Tage-Woche zu arbeiten. Mir gefällt die Sicherheit, die Danisco einem bietet und ich finde es faszinierend, in einem international agierenden Unternehmen tätig zu sein und vielleicht auch die Möglichkeit zu haben, ins Ausland zu gehen. Bislang habe ich das Lager gesehen und fand es spannend, die Prozesse von Warenein- und ausgängen bis hin zur Verpackung zu sehen. An der Rezeption habe ich einen ersten Überblick darüber gewonnen, wer in welcher Abteilung arbeitet. Das Rechnungswesen hat mir besonders gut gefallen. Aktuell bin ich im SPT-Team, Side Procurement Team, das die eingehenden Rechnungen bearbeitet, Angebote erstellt und einholt.
Danisco ist ein sehr guter Ausbilder, weil es zahlreiche Abteilungen gibt und man vieles kennenlernen kann. Ich habe gehört, dass die Auszubildenden im dritten Lehrjahr für vier Wochen auf Malta und in Irland waren; das und das internationale Arbeitsumfeld finde ich sehr reizvoll. Ich würde nach der Ausbildung sehr gerne übernommen werden.“

Gina Leonie (17), ist im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Milchwirtschaftlichen Laborantin

„Nachdem ich meinen MSA absolviert hatte, habe ich mich bei Danisco um die Ausbildung zur Milchwirtschaftlichen Laborantin beworben. Wir hatten früher selbst Milchkühe und schon damals hat mich das Thema fasziniert. Nachdem eine Freundin von mir sehr zufrieden mit ihrer Ausbildung bei Danisco war, war ich überzeugt davon, diese Lehre auch absolvieren zu wollen und so habe ich mich beworben. Für mich war es die beste Entscheidung, mich bei Danisco zu bewerben. Jeden Morgen freue ich mich, zur Arbeit zu fahren und etwas Neues zu erleben. Die Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr nett und das Teamwork ist toll. Auch die Laborarbeit rund ums Forschen und Untersuchen ist genau mein Ding. Wichtig ist, dass man sich frühzeitig bewirbt, am besten, wenn man noch in der Schule ist. Im Laborbereich gibt es drei Abteilungen: AT, eine eher technische Abteilung, in der viel mit Mikroskopen gearbeitet wird, die Nährbodenküche, dort werden Flüssigkeiten hergestellt, die in der dritten Abteilung, der Mikrobiologie, verbraucht werden. Man sollte ganz präzise und sauber arbeiten können. In der Mikrobiologie gefällt mir am meisten, Ausstriche an der sterilen Werkbank zu bearbeiten, damit sie anschließend in den Brutschränken wachsen können.
Ich schätze das Miteinander im Team und dass alles so strukturiert zugeht. Die Arbeitszeiten sagen mir auch zu – in den Abteilungen AT und Nährbodenküche arbeite ich von 6 Uhr bis 14:30 Uhr, in der Mikrobiologie von 7 Uhr bis 15:30 Uhr. Am liebsten würde ich nach der Ausbildung übernommen werden.“

Lillian (22), ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

„Die Tatsache, dass Büroarbeit vielseitig ist und überall benötigt wird, hat mich ebenso von der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement überzeugt wie Danisco selbst. Meine erste Bewerbung ging raus, ich wurde zum Bewerbertag eingeladen und war danach vollkommen überzeugt, hier anfangen zu wollen. Die Atmosphäre war sehr positiv und alle waren freundlich. Auch die Arbeitszeiten und das Gehalt sagen mir zu. Ich finde es sehr gut, bereits so viele Abteilungen gesehen zu haben; vom Lager über die Produktion bis hin zum Labor. Besonders gefallen haben mir die Abteilungen Sales, weil man dort viel Kundenkontakt hat, die Abteilung CMG, die Kundenstammdaten verwaltet, sowie die Abteilung Controls, die kontrolliert, ob die Genehmigungen zur Änderung der Kundenstammdaten vorhanden sind. Würde sich mir die Chance bieten, nach meiner verkürzten Ausbildung in einer dieser Abteilungen zu arbeiten, würde ich sie sofort wahrnehmen. Gleichzeitig überlege ich, nach der Ausbildung alternativ BWL zu studieren oder Berufsschullehrerin im wirtschaftlichen Bereich zu werden.
Innerhalb der Ausbildung hatte ich ein vierwöchiges Praktikum in einer Werbe- und Marketingagentur auf Malta. Das war eine super Erfahrung in einem internationalen Team und ich konnte mein Englisch auffrischen. Da mir Sprachen wichtig sind, war es für mich ein großer Pluspunkt, dass Danisco ein so internationales Unternehmen ist. Die Betreuung ist top und man hat immer Ansprechpartnerinnen und -partner, an die man sich wenden kann.“

Lillian (22), ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

„Die Tatsache, dass Büroarbeit vielseitig ist und überall benötigt wird, hat mich ebenso von der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement überzeugt wie Danisco selbst. Meine erste Bewerbung ging raus, ich wurde zum Bewerbertag eingeladen und war danach vollkommen überzeugt, hier anfangen zu wollen. Die Atmosphäre war sehr positiv und alle waren freundlich. Auch die Arbeitszeiten und das Gehalt sagen mir zu. Ich finde es sehr gut, bereits so viele Abteilungen gesehen zu haben; vom Lager über die Produktion bis hin zum Labor. Besonders gefallen haben mir die Abteilungen Sales, weil man dort viel Kundenkontakt hat, die Abteilung CMG, die Kundenstammdaten verwaltet, sowie die Abteilung Controls, die kontrolliert, ob die Genehmigungen zur Änderung der Kundenstammdaten vorhanden sind. Würde sich mir die Chance bieten, nach meiner verkürzten Ausbildung in einer dieser Abteilungen zu arbeiten, würde ich sie sofort wahrnehmen. Gleichzeitig überlege ich, nach der Ausbildung alternativ BWL zu studieren oder Berufsschullehrerin im wirtschaftlichen Bereich zu werden.
Innerhalb der Ausbildung hatte ich ein vierwöchiges Praktikum in einer Werbe- und Marketingagentur auf Malta. Das war eine super Erfahrung in einem internationalen Team und ich konnte mein Englisch auffrischen. Da mir Sprachen wichtig sind, war es für mich ein großer Pluspunkt, dass Danisco ein so internationales Unternehmen ist. Die Betreuung ist top und man hat immer Ansprechpartnerinnen und -partner, an die man sich wenden kann.“

Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung