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Kreisverwaltung Pinneberg

Kurt-Wagener-Straße 11, 25337 Elmshorn

Im Mittelpunkt: der Mensch

Du möchtest Stadtluft schnuppern und trotzdem ländliche Idylle genießen? Wer im Kreis Pinneberg eine Ausbildung oder ein duales Studium absolviert, muss sich nicht entscheiden: Mit direkter Nachbarschaft zur Metropolregion Hamburg und dem größten zusammenhängenden Baumschulgebiet weltweit vereint der Kreis urbanes Flair mit der Verbundenheit zur Natur. Viele der 49 Kommunen im Kreis Pinneberg haben in ihr Wappen einen Baum oder eine Rose integriert. Der Zweiklang spiegelt auch die Arbeitsatmosphäre in der Kreisverwaltung wider: Den knapp 1300 Mitarbeitenden, darunter derzeit circa 40 Nachwuchskräfte, stehen Elektrofahrräder und eine moderne Ausstattung zum Arbeiten zur Verfügung. Sie genießen die Weite der Natur und die Nähe zu Hamburg in einem spannenden, wirtschaftsstarken Einzugsgebiet.

Im Mittelpunkt: der Mensch

Du möchtest Stadtluft schnuppern und trotzdem ländliche Idylle genießen? Wer im Kreis Pinneberg eine Ausbildung oder ein duales Studium absolviert, muss sich nicht entscheiden: Mit direkter Nachbarschaft zur Metropolregion Hamburg und dem größten zusammenhängenden Baumschulgebiet weltweit vereint der Kreis urbanes Flair mit der Verbundenheit zur Natur. Viele der 49 Kommunen im Kreis Pinneberg haben in ihr Wappen einen Baum oder eine Rose integriert. Der Zweiklang spiegelt auch die Arbeitsatmosphäre in der Kreisverwaltung wider: Den knapp 1300 Mitarbeitenden, darunter derzeit circa 40 Nachwuchskräfte, stehen Elektrofahrräder und eine moderne Ausstattung zum Arbeiten zur Verfügung. Sie genießen die Weite der Natur und die Nähe zu Hamburg in einem spannenden, wirtschaftsstarken Einzugsgebiet.

Ausbildung beim Kreis Pinneberg

Ankommen und bleiben: das Bewerbungsgespräch

Wer sich für eine Ausbildung beim Kreis Pinneberg entscheidet, darf sich auf einen moderne, weltoffenen Arbeitsplatz freuen. Junge Menschen, die etwas bewegen wollen und zukunftsorientiert denken, sind hier genau richtig: „Wir suchen Auszubildende, die sich engagieren und im besten Falle bereits für das Gemeinwohl oder die Gesellschaft einbringen, sei es bei der Feuerwehr, im Sportverein oder in einer anderen Einrichtung. Unsere Bewerberinnen und Bewerber sollten zudem Lust haben, den Prozess der Veränderung mit uns zu gehen: Das Thema Digitalisierung wird zu einer enormen Veränderung in der Verwaltung führen. Wir brauchen daher junge Menschen, die sich für digitale Themen interessieren und ihre Ideen einbringen”, erklärt Melanie Gösch, Ausbildungsleiterin beim Kreis Pinneberg. So modern geht es in einer Verwaltung zu? Ja, tatsächlich, im Kreis Pinneberg arbeiten junge Menschen, die Lust auf Veränderung haben und sich um das Wohl der Gesellschaft bemühen. Da Kommunikation dabei eine wichtige Rolle spielt, machen sich eine gute Note im Fach Deutsch, ein authentisches und gepflegtes Auftreten sowie die Begeisterung für den Kreis beim Bewerbungsgespräch besonders gut.

Netzwerk ist Trumpf

Das Thema Onboarding wird in der Kreisverwaltung Pinneberg groß geschrieben. Die Azubis starten ihre Ausbildung mit zwei Willkommenswochen, in denen sie mit einer Kreishausralley die unterschiedlichen Fachbereiche kennenlernen und den Kreis Pinneberg und die Außenstellen besuchen. Auf einem großen Kennenlernseminar begegnen sich schließlich alle Azubis der Kreisverwaltung beim Bouldern, Slackline Laufen und vielen anderen sportlichen Aktivitäten. „Da wir festgestellt haben, wie wertvoll der gegenseitige Erfahrungsaustausch zwischen den Azubis ist, bekommt jeder Azubi zum Start in die Ausbildung einen Paten aus dem zweiten Lehrjahr an die Hand”, erklärt Melanie Gösch. „Zudem fördern wir bewusst Netzwerkformate, bei denen alle Azubis zusammentreffen und sich austauschen können. So entsteht eine große Offenheit und Zusammenhalt", ergänzt Greta Hauptmann, Ausbildungsbetreuerin beim Kreis Pinneberg.

Vielfalt, die begeistert!

Die Kreisverwaltung Pinneberg besteht aus zahlreichen Fachdiensten und Teams, zu denen die Bereiche Service und Digitalisierung, Bauen, Umwelt und Verkehr sowie Soziales, Jugend und Gesundheit gehören. Die Fachbereiche untergliedern sich wiederum in zahlreiche Fachdienste, die alle Azubis während ihrer dreijährigen Ausbildung nach und nach kennenlernen und erste Berufserfahrungen sammeln. Beste Voraussetzungen, um herauszufinden, wie und in welchem Team man nach der Ausbildung gerne arbeiten möchte. Ob schüchtern, selbstbewusst, unternehmungslustig oder Zahlenjongleur, bei diesem vielfältigen Angebot an Aufgabengebieten ist für jeden etwas dabei.

Über sich hinauswachsen

Wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium beim Kreis Pinneberg entscheidet, darf sich über sehr gute Übernahme- und Aufstiegschancen freuen. Zudem ermöglichen zahlreiche internen Stellenausschreibungen den Mitarbeitenden der Verwaltung jederzeit, sich umzuorientieren und weiterzuentwickeln, ohne das gewohnte Arbeitsumfeld und den Arbeitgeber zu wechseln. Wer sich für eine Ausbildung in der Verwaltung entscheidet, kann sicher sein, eine verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. „Wenn es beispielsweise um das Thema Klimaschutz geht oder um den Ausbau der Fahrradwege nach Hamburg, sind die Mitarbeitenden der Kreisverwaltung gefragt. Wir bewegen und realisieren konkrete Projekte für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Pinneberg”, betont Melanie Gösch.

Ausbildungsbeginn: Jedes Jahr im August
Bewerbungsfrist: Ein Jahr vor Ausbildungsbeginn im September

TEXT Sophie Blady
FOTO Sebastian Weimar

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Ausbildungsleitung

Ausbildungsleitung

Melanie Gösch

T 04121 4502-1153

E m.goesch@kreis-pinneberg.de

https://karriere.kreis-pinneberg.de/

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Wissenswertes

Wusstest du, dass der Kreis Pinneberg mit einer Fläche von 664 Quadratkilometern den kleinsten Kreis in ganz Schleswig-Holsteins mit der größten Bevölkerungsdichte darstellt: mit 318.326 Einwohnerinnen und Einwohnern.

Und wusstest du, dass im Kreis Pinneberg Zitronenäpfel wachsen? Der Seestermüher Zitronenapfel stammt aus dieser Region.

Jenny, 38, absolviert das duale Studium Soziale Arbeit im 5. Semester beim Kreis Pinneberg

„Als ich in London als Kostümbildnerin für den Notting Hill Carnival tätig war, merkte ich, wie gut es sich anfühlt, mit Kindern zu arbeiten und ihnen eine Perspektive zu bieten. Kurzer Hand fasste ich daher einen Entschluss, warf meine bisherigen Pläne über Bord und nutzte die Chance, als mein Vertrag in London auslief, für einen Neuanfang: Ich kehrte zurück in meine Heimatstadt Pinneberg, gründete eine Familie und suchte nach einer beruflichen Perspektive, die mir die Möglichkeit bot, mich für die Kinder vor Ort zu engagieren. Das duale Studium beim Kreis Pinneberg eröffnet mir sowohl einen sicheren, familienfreundlichen Arbeitsplatz als auch einen sehr abwechslungsreiche und sinnstiftende Tätigkeit. Da ich jedoch noch keinerlei Berufserfahrungen in diesem Bereich vorweisen konnte, die für ein Studium im Kreis jedoch erforderlich war, begann ich das duale Studium in einer Intensivwohngruppe mit Kindern im Alter von drei bis sieben Jahren. Nach einem Jahr wechselte ich schließlich zur Kreisverwaltung Pinneberg. Mit vielen wertvollen Erfahrungen im Gepäck konnte ich dort mein Studium fortführen und war bestens gewappnet für Hilfeplangespräche und die enge Zusammenarbeit mit den Familienhelfern. Meine Aufgabe in der Kreisverwaltung ist es, den Bedarf der Familien zu ermitteln und zu entscheiden, welche Form der Hilfe sie benötigen. Mir gefällt die Kombination aus guten Arbeitszeiten, Büroarbeit und der engen Zusammenarbeit mit den Familien. Nach vielen beruflichen Umbrüchen habe ich nun meinen Platz in meiner alten Heimat Pinneberg gefunden.“

Jenny, 38, absolviert das duale Studium Soziale Arbeit im 5. Semester beim Kreis Pinneberg

„Als ich in London als Kostümbildnerin für den Notting Hill Carnival tätig war, merkte ich, wie gut es sich anfühlt, mit Kindern zu arbeiten und ihnen eine Perspektive zu bieten. Kurzer Hand fasste ich daher einen Entschluss, warf meine bisherigen Pläne über Bord und nutzte die Chance, als mein Vertrag in London auslief, für einen Neuanfang: Ich kehrte zurück in meine Heimatstadt Pinneberg, gründete eine Familie und suchte nach einer beruflichen Perspektive, die mir die Möglichkeit bot, mich für die Kinder vor Ort zu engagieren. Das duale Studium beim Kreis Pinneberg eröffnet mir sowohl einen sicheren, familienfreundlichen Arbeitsplatz als auch einen sehr abwechslungsreiche und sinnstiftende Tätigkeit. Da ich jedoch noch keinerlei Berufserfahrungen in diesem Bereich vorweisen konnte, die für ein Studium im Kreis jedoch erforderlich war, begann ich das duale Studium in einer Intensivwohngruppe mit Kindern im Alter von drei bis sieben Jahren. Nach einem Jahr wechselte ich schließlich zur Kreisverwaltung Pinneberg. Mit vielen wertvollen Erfahrungen im Gepäck konnte ich dort mein Studium fortführen und war bestens gewappnet für Hilfeplangespräche und die enge Zusammenarbeit mit den Familienhelfern. Meine Aufgabe in der Kreisverwaltung ist es, den Bedarf der Familien zu ermitteln und zu entscheiden, welche Form der Hilfe sie benötigen. Mir gefällt die Kombination aus guten Arbeitszeiten, Büroarbeit und der engen Zusammenarbeit mit den Familien. Nach vielen beruflichen Umbrüchen habe ich nun meinen Platz in meiner alten Heimat Pinneberg gefunden.“

Marius, 21, absolviert ein duales Studium zum Kreisinspektor im 2. Studienjahr

„Mein Patenonkel arbeitet in der Kreisverwaltung und legte mir nahe, mir die Arbeit in der Verwaltung mal genauer anzuschauen. Überzeugt hat mich schließlich ein Praktikum. So bewarb ich mich nach meinem Abitur im Kreis Pinneberg und durfte mich über eine Zusage freuen. Geplant war vor meiner Ausbildung ein Gap Year, das durch Corona leider nicht zustande kam, sodass ich zwischenzeitlich als Medikamentenfahrer für eine Apotheke jobbte und in einer Werkstatt für behinderte Menschen aushalf. An einer Ausbildung in der Kreisverwaltung Pinneberg reizte mich zum einen die Vielseitigkeit der Aufgabenbereiche und zum anderen die entspannte Arbeitsatmosphäre in einem sicheren Job. Mir gefällt zudem die Nähe zu Hamburg, das urbane Flair und die gemeinsamen Projekte mit der Hansestadt. Für das Studium habe ich mich entschieden, da ich mich sehr für Gesetzestexte und BWL interessiere. Das Studium ist in Trimester gegliedert und wechselt stets zwischen Theorieblöcken an der Fachhochschule in Altenholz und Praxisphasen in der Kreisverwaltung Pinneberg in Elmshorn. Auf die erste Praxisphase habe ich mich sehr gefreut. Im Bereich der Sozialplanung werte ich mit den Kollegen Daten aus und überlege, wie man diese bestmöglich verwerten kann. Dabei arbeiten wir verstärkt mit der App Fokus Pi, die für und mit dem Kreis Pinneberg entwickelt wurde und alle aktuellen Dokumente sowie wesentliche Hintergrundinformationen zum Thema Sozialplanung im Kreis Pinneberg beinhaltet.”

Tanja, 29 absolviert eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im 1. Ausbildungsjahr in Teilzeit

„Ich bin in der Nähe von Wacken aufgewachsen und habe mich als gelernte Hotelfachfrau und Betriebswirtin dazu entschieden, eine Ausbildung beim Kreis Pinneberg zu machen. Als junge Mutter erwies sich die Gastronomiebranche leider nicht als krisensicher und auch nicht als familienfreundlich. Ich suchte nach einer sicheren und zukunftsorientierten Perspektive und freue mich über die Chance, beim Kreis eine Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren. Meiner Meinung nach ist man nie zu alt, mit einer Ausbildung zu beginnen. Gereizt hat mich besonders die Vielseitigkeit, die mir die Ausbildung bietet. Mir war es wichtig, weiterhin mit Menschen zusammenzuarbeiten. Im Umgang mit den Bürgern profitiere ich sehr von meinen Erfahrungen in der Gastronomie. Ich arbeite 30 Wochenstunden, fange morgens um 8 Uhr an, kann um 14 Uhr Feierabend machen und mich am Nachmittag um meinen Sohn kümmern. Aktuell lerne ich den Bereich Jugend und Bildung kennen. Als Mutter möchte ich mich gesellschaftlich engagieren und freue ich mich darüber, etwas für die Jugend des Kreis Pinnebergs bewirken zu können. Besonders gespannt bin ich auf die Station Jugend und Soziales und darauf, den Kreis in den Außenstellen noch besser kennenzulernen. Das gut organisierte Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis hilft mir sehr dabei, die Abläufe zu durchdringen und selbständig zu arbeiten: Auf zwei Tage Schule folgen drei Tage in der Verwaltung. Unter den Azubis sind wir sehr gut vernetzt, lernen zusammen und unterstützen uns in jeglicher Hinsicht.”

Tanja, 29 absolviert eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im 1. Ausbildungsjahr in Teilzeit

„Ich bin in der Nähe von Wacken aufgewachsen und habe mich als gelernte Hotelfachfrau und Betriebswirtin dazu entschieden, eine Ausbildung beim Kreis Pinneberg zu machen. Als junge Mutter erwies sich die Gastronomiebranche leider nicht als krisensicher und auch nicht als familienfreundlich. Ich suchte nach einer sicheren und zukunftsorientierten Perspektive und freue mich über die Chance, beim Kreis eine Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren. Meiner Meinung nach ist man nie zu alt, mit einer Ausbildung zu beginnen. Gereizt hat mich besonders die Vielseitigkeit, die mir die Ausbildung bietet. Mir war es wichtig, weiterhin mit Menschen zusammenzuarbeiten. Im Umgang mit den Bürgern profitiere ich sehr von meinen Erfahrungen in der Gastronomie. Ich arbeite 30 Wochenstunden, fange morgens um 8 Uhr an, kann um 14 Uhr Feierabend machen und mich am Nachmittag um meinen Sohn kümmern. Aktuell lerne ich den Bereich Jugend und Bildung kennen. Als Mutter möchte ich mich gesellschaftlich engagieren und freue ich mich darüber, etwas für die Jugend des Kreis Pinnebergs bewirken zu können. Besonders gespannt bin ich auf die Station Jugend und Soziales und darauf, den Kreis in den Außenstellen noch besser kennenzulernen. Das gut organisierte Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis hilft mir sehr dabei, die Abläufe zu durchdringen und selbständig zu arbeiten: Auf zwei Tage Schule folgen drei Tage in der Verwaltung. Unter den Azubis sind wir sehr gut vernetzt, lernen zusammen und unterstützen uns in jeglicher Hinsicht.”

Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung