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Sasol Germany GmbH

Fritz-Staiger-Str. 15, 25541 Brunsbüttel

Von Brunsbüttel in die Welt

Kosmetika, Medikamente oder Katalysatoren – in vielen Alltagsprodukten kommen Erzeugnisse der Sasol Germany GmbH zum Einsatz. Am Standort im ChemCoast Park in Brunsbüttel produzieren rund 780 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – plus 50 Auszubildende – hochspezialisierte Chemieerzeugnisse und tragen so zum Erfolg des weltweit tätigen Mutterkonzerns Sasol aus Südafrika bei. Sasol steht für „South African Synthetic Oil Limited", einem integrierten Chemie- und Energiekonzern, der in 31 Ländern erstklassige Produkte herstellt und vermarktet.

Von Brunsbüttel in die Welt

Kosmetika, Medikamente oder Katalysatoren – in vielen Alltagsprodukten kommen Erzeugnisse der Sasol Germany GmbH zum Einsatz. Am Standort im ChemCoast Park in Brunsbüttel produzieren rund 780 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – plus 50 Auszubildende – hochspezialisierte Chemieerzeugnisse und tragen so zum Erfolg des weltweit tätigen Mutterkonzerns Sasol aus Südafrika bei. Sasol steht für „South African Synthetic Oil Limited", einem integrierten Chemie- und Energiekonzern, der in 31 Ländern erstklassige Produkte herstellt und vermarktet.

Qualitätsprodukte für die Industrie

Rund 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei der Sasol in Deutschland tätig. Neben der Niederlassung im größten Industriegebiet Schleswig-Holsteins – dem ChemCoast Park – werden an den Standorten in Hamburg und Marl (Nordrhein-Westfalen) chemische Produkte für die weiterverarbeitende Industrie erzeugt. Dazu zählen vor allem hochwertige Tenside, Ethylenoxid, Paraffinwachse, synthetische Fischer-Tropsch-Wachse, Fettalkohole sowie Emulsionen, Vaseline und anorganische Spezialprodukte wie hochreine und ultra-hochreine Tonerden.

Viele Berufe, ein gemeinsames Ziel

Bis zu 15 Auszubildende stellt die Sasol Germany GmbH in Brunsbüttel jedes Jahr ein – viele von ihnen aus der Region. Sasol bildet insgesamt fünf verschiedene Berufe aus: Chemikant (m/w/d), Chemielaborant (m/w/d), Elektroniker Fachrichtung Automatisierungstechnik (m/w/d), Industriemechaniker (m/w/d) und Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d).

Wer sich für eine Ausbildung bei Sasol in Brunsbüttel interessiert, kann in einem Praktikum erste Einblicke gewinnen und sich anschließend online bewerben. Die Auszubildenden des Unternehmens gehören regelmäßig zu den besten Absolventen, und auch Sasol wurde bereits landes- und bundesweit für die hervorragende Ausbildungsqualität ausgezeichnet.

Damit die Nachwuchskräfte von Beginn an ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln, verbringen sie die ersten Ausbildungswochen gemeinsam vor Ort – unabhängig davon, welchen Beruf sie erlernen. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen stehen in dieser Zeit weitere Aktivitäten auf dem Programm: ausführliche Werksbesichtigungen, Unterweisungen in der Arbeitssicherheit und verschiedene Kurse wie Kommunikationstraining oder Teamentwicklung. Außerdem gibt es ein Austauschprogramm für Auszubildende mit Marl in Nordrhein-Westfalen.

Für die Sasol Germany GmbH steht insbesondere eine gute Perspektive für ihre Auszubildenden im Fokus. Dafür unterstützt das stetig wachsende Unternehmen seine jungen Expertinnen und Experten in der Weiterqualifizierung – auf dem Weg zum Meistertitel, als Stipendiaten im Studium oder als hochqualifizierte Spezialisten in verschiedenen Fachbereichen.

TEXT Lutz Timm
FOTOS Henrik Matzen

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Ausbildungsleiterin

Ausbildungsleiterin

Annika Mehlert

T 04852 392172

E Annika.Mehlert@de.sasol.com

https://www.sasolgermany.de

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Wissenswertes

Die Zentrale von Sasol Eurasian Operations befindet sich in Hamburg. Sie ist Teil von Sasol International Operations und umfasst 10 Produktionsstätte in Europa (Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich, Slowakei) und Asien (China).

In Südafrika hat das Unternehmen den Firmensitz in Johannesburg und ist das zweitgrößte Industrieunternehmen des Landes.

Sasolburg, eine Stadt in Südafrika, ist nach dem Unternehmen benannt. Sie wurde in den 1950er Jahren als Siedlung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbaut.

Simon, 24, hat seine Ausbildung zum Industriemechaniker bei Sasol gemacht

„Ich habe immer herumgeschraubt – an Autos, Mopeds und kleinen Maschinen. Nach meinem Abitur 2015 schrieb ich mich an der Uni in Kiel im Fach Physik ein, merkte aber schnell, dass mir das Handfeste fehlt. Im Studium ging es nur um die Theorie, das passte nicht zu mir. Ich bewarb mich dann bei Sasol. Die Ausbildung war eine klassische metallpraktische Ausbildung. Das Handwerk erlernte ich mit der Feile in der Hand. In der Metallbearbeitung haben wir außerdem geschweißt, gebohrt und gefräst. Das ist eine solide Grundlage. Die Arbeit als Geselle ist sehr abwechslungsreich. Ich arbeite mit verschiedenen Menschen zusammen und erledige Aufgaben an kleinen Maschinen und an riesigen Anlagen. Dabei macht es mir Spaß, dass ich auch meinen Kopf benutzen muss, um eine Lösung zu finden. Im Herbst nächsten Jahres möchte ich meinen Industriemeister machen – und wer weiß, vielleicht studiere ich anschließend doch noch Maschinenbau.“

Simon, 24, hat seine Ausbildung zum Industriemechaniker bei Sasol gemacht

„Ich habe immer herumgeschraubt – an Autos, Mopeds und kleinen Maschinen. Nach meinem Abitur 2015 schrieb ich mich an der Uni in Kiel im Fach Physik ein, merkte aber schnell, dass mir das Handfeste fehlt. Im Studium ging es nur um die Theorie, das passte nicht zu mir. Ich bewarbmich dann bei Sasol. Die Ausbildung war eine klassische metallpraktische Ausbildung. Das Handwerk erlernte ich mit der Feile in der Hand. In der Metallbearbeitung haben wir außerdem geschweißt, gebohrt und gefräst. Das ist eine solide Grundlage. Die Arbeit als Geselle ist sehr abwechslungsreich. Ich arbeite mit verschiedenen Menschen zusammen und erledige Aufgaben an kleinen Maschinen und an riesigen Anlagen. Dabei macht es mir Spaß, dass ich auch meinen Kopf benutzen muss, um eine Lösung zu finden. Im Herbst nächsten Jahres möchte ich meinen Industriemeister machen – und wer weiß, vielleicht studiere ich anschließend doch noch Maschinenbau.“

Christian, 21, ist im 3. Ausbildungsjahr zum Elektroniker für Automatisierungstechnik

„Ich hatte bereits auf dem Gymnasium das NaWi-Profil und fand handwerklich-elektronische Berufe immer spannend. In meiner Freizeit habe ich schon immer gerne gebastelt und repariert. Es ist einfach das Beste, wenn man etwas selber machen kann. Während einer Internetrecherche bin ich dann auf Sasol gestoßen. Das Unternehmen interessierte mich, besonders beeindruckend fand ich die großen Industrieanlagen. Ich bewarb mich online und wurde zum Glück eingestellt. Der überwiegende Teil der Ausbildung findet in der Instandhaltungswerkstatt statt. Die Auszubildenden begleiten bereits früh die Gesellen, um in den Anlagen Messungen vorzunehmen, Motorenteile auszutauschen und Fehler in elektronischen Bauteilen zu suchen. Die Arbeit macht viel Spaß und die Azubis werden schnell ins Team integriert. Es ist schön, ein Teil davon zu sein. Für die Ausbildung sollte man logisches Verständnis, handwerkliches Geschick und Interesse an elektronischen Systemen mitbringen. Wenn ich mit der Ausbildung fertig bin, würde ich mich gerne zum Industriemeister weiterbilden und vielleicht noch ein Studium der Elektrotechnik absolvieren.“

Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung